Sonntag, 29. Juni 2014

Dunkle Sommernacht am Bodensee

Erneut ein Addendum zu einem "fremden" Beobachtungsbericht, diesmal unter dem Motto "JanEtarium On Tour":

Meine Gastgeberin Riann hat hierzu einen Beobachtungsbericht ins Forum gestellt,
hier nun meine Erlebnisse der Nacht am Bodensee:



HalliHalloHallöchen :)


Ja! Auch ich in Arkadien BigGrin Und sehr angenehm beobachten ließ sich währenddessen noch dazu, wie Ihr schon lesen konntet. Klar, habe auch ich was gesehen und erlebt und darum soll es nun auch direkt gehen....

Da die „Frau Starseeker“ mir beim Verkauf meines 13,4er Speers an sie leichtsinniger Weise auch ihre Adresse gab - Hey! Wo hätt ich das Ding denn sonst hin schicken sollen BigGrin - wusste ich natürlich wo ich mal anfragen kann wenn es mich mal in die Gegend um den Bodensee treiben sollte.
Gesagt, getan. Letzten Dienstag schaukelte ich das BeoMobil mit "Bettsie" im Bauch in den Süden der Republik; Geocaching, Sightseeing...und vielleicht ein wenig Guckerei wenn das Wetter mitmacht?
So war der Plan.

Plan! Genau! Keiner bereitet den, vom Alpenraum und seinen nocturnen Verlockungen noch völlig unbefleckten, Forenkater auf das vor, was ich dann dort vorfand!
DUNKLER HIMMEL!! Ende JUNI!!! Gewöhnlich stelle ich das Scope nach meinem Geburtstag in die Ecke, weine kurz ein bisschen meinen geliebten GLXs nach und greife dann zu den Ferngläsern,
die Genüsse Weitfeldiens und Neblistans im Sinn, einen lustigen Schwenk über die Sommernebel und Häuflein erhaschen....nett!...ein wenig freuen....Gut, warten wir auf September,
dann kann man wieder was g´scheits gucken...

OK, ich ahnte es ja Wink Man hört es allenthalben, und die ORKs (= Ortskundige, Bewohner...) schärmen ja ohne Unterlass. Im Sommer ist es auf 50° Nord schon reichlich hell, wie groß der „Sprung in die Dunkelheit“ aber schon bei N=47° sein würde... Hammerhart Wink

Die Nacht begann schon gegen 18 Uhr (Neee! Da war´s noch hell! Wink ) mit dem ausgiebigen – ich lernte ein neues Wort - „bepfoten“ des jüngst von Riann erworbenen MF-Dobsons, zu dem es ja mittlerweile auch einen Erfahrungsbericht im Forum gibt. Hier hatte ich, neben meinem kritischen Urteil zum Teleskop, auch versprochen mal die diversen Justagehilfsmittel in Aktion zu zeigen und hatte neben dem von mir präferierten Laser aus dem Hause Becker (drehen-und-mehr) auch noch ein Spheretec Concenter im Gepäck. Da meine sehr wissbegierige Gastgeberin zuvor „nur“ die Justage mit dem Cheshire-Okular kennengelernt hatte, war es an der Zeit hier mal zu zeigen wie man es auch alleine, in dunkler Nacht und mit kurzen Armen Wink sehr präzise und auch ungleich schneller hinkriegt einen Spiegelboliden zu justieren.

Die Zeit bis zum Einbruch der Dunkelheit verging dank reichlich Fachsimpelei auch wie im Fluge und es konnte mit dem Beobachten begonnen werden. Bis der Spiegel ausgekühlt war wurde noch fix mit dem 20x80 über ein paar Standards geritten, aber auch hier zeigte sich schon daß ich da eine sehr hungrige, sehr gelehrige Schülerin an meiner Seite hatte. Auch wenn sich das Fernglas nicht auf die perfekte Augenweite knicken ließ hatte hier jemand offenkundig echte Freude am Hobby.

Auf meine Frage nach dem ersten Objekt für das hauseigene 12“erchen blickte ich in begeistert leuchtende Augen, die zu meinem Erstaunen auch bedeutungsschwanger, leicht erzürnt blitzten: Mit M81 habe sie noch ein Birnchen zu schälen, so die Auskunft – hier war jemand wohl noch latent sauer, daß es mit dem zeichnen vor einigen Wochen nicht so recht klappen wollte weil die kürzeren Okulare durch ein Technikdetail nicht in den Fokus zu bringen waren.

Gut, einmal M81 zum mitnehmen, bitte Wink Nachdem geklärt war was man da wie wo mit dem Rigel anpeilt war das Pärchen auch schnell entdeckt....und Enttäuschung machte sich breit. Nix mit Struktur im Objekt der Begierde, der Himmel gab es nicht her und...sind wir ehrlich...ein Detailbomber ist diese Sb-Galaxie mit dem wunderschönen Nachbarn M82 nun eigentlich wirklich nicht. Wenn dann noch die Bedingungen nicht perfekt passen wird’s schwer mit dem Staubband.

Da der Norden/Nordwesten tatsächlich noch etwas heller schimmerte als der Rest der sonst sackdunklen Nacht über dem „Riannotarium“ Wink und sich hier und da noch leichte Schlieren weigerten den Himmel ganz freizugeben, schlug ich als Alternative vor einige Grad weiter nach links zu schwenken. Messier 51 sollte etwas besser gehen und ist aufgrund der Struktur auch ein dankbareres Objekt für meine kreidefressende, zeichenhungrige Auszubildende.
Die Aufsuche war schnell erklärt, nach korrigieren eines Fehlers in meiner Wegbeschreibung (ich benutze nicht immer die korrekten Termini wenn ich was mitzuteilen habe :p ) auch fix eingestellt und ich hörte zum ersten Mal wie es klingt wenn „Die Patientin“ begeistert ist! „Mjam, Mjam, Mjam....“ tönte es aus Richtung des Okularauszugs und ich wusste: Hier hat wer Spaß bei der Sache und ich musste in Deckung gehen um nicht von umherfliegendem Zeichenkreideschrappnell erwischt zu werden! BigGrin


Später am Abend – die Ereignisse stehen in Rianns Teil dieses BB ja schon sehr ausführlich – der Himmel war von Minute zu Minute besser, dunkler, transparenter geworden – fand ich, es sei Zeit für ein Spielchen das ich mir angesichts des vorhandenen Equipments für eine „Kleine Nebelei“ ausgedacht hatte: Der MF Dobson hat zwar eine Vorbereitung für einen Filterschieber (Grundplatte ohne Schublade), jedoch fiel diese einem Detail bzgl. der Fokallagen der Speerse zum Opfer und war obendrein, dank nicht mit eingekauftem Schieber, auch noch wegen Nutzlosigkeit demontiert.
Da ich aber wusste, dass in dieser Nacht 2 identische Übersichtsokulare (24mm ES 82°Wink am Start sein würden, war das auch nicht unbedingt von Nöten – den ES [OIII]-Filter einfach an eins der beiden Okus schrauben sollte hier schon für einen tollen Effekt sorgen... „Nebel an, Nebel aus“ per simplem Okularwechsel – schneller und unkomplizierter geht es ohne Schieber wirklich nicht!

Die Reaktionen als ich den „Sturmvogel“ im Zirrusnebel „anknipste“ waren entsprechend dramatisch und ich freute mir ein Loch in den Bauch, daß ich mal Gelegenheit habe dabei zu sein wie jemand wirklich am OAZ ausflippt! „Pickerings Triangular Whisp“ und die „Knochenhand“, ein wenig „Nordamerika“ = N7000....nochmal zu M27.... Da brannte der Himmel ein extraschönes Feuerwerk ab und auch ich gewann einige wirklich beeindruckende Ansichten an altbekannten und eigentlich von mir nicht so sehr präferierten Sachen.

Wieder ein Weilchen später - ich hatte immer wieder verstohlen geschaut wann sie endlich ums Hausdach rumgeschlichen ist und hoch genug steht – war es endlich Zeit für den letzten Star der Nacht: M31, die Andromedagalaxie war endlich in Schußweite! Die kennt sie noch nicht, das wird sie umhaun :) Nachdem ich meiner „Azubine“ den Weg dorthin, wie auch die freisichtige GLX selbst gezeigt hatte (schon das ließ den Kiefer hörbar klappen...) gab es unsere Nachbarin auch „witout any further ado“ und ohne viel Gefuchtel aufs Auge. „Oh...die ist aber doch recht hell! Aber so klein? Dachte die wäre grö........OH!“

Erraten? Jipp....ich hatte beim Überlassen des Teleskops ein wenig gewackelt und ihr zuerst M110 übergeben BigGrin beim Nachführen traf sie dann der Schlag: „Was für ein MONSTER!!“

...und das lass ich mal so stehen! Wink Den Rest kennt ihr ja schon von weiter oben.

Am meisten Spaß hatte ich in dieser Nacht (und der folgenden...) aber wirklich an den erstaunten und begeisterten Reaktionen der Hausherrin. Danke, Riann...SO geht FREUDE am Gucken :) Das war mir ein echtes Fest! Ich kann ja sonst immer nur anhand der BBs erahnen wie es bei unseren Forenschützlingen und -kollegen so zugeht wenn sie etwas neues entdecken, einen Neukauf ausprobieren oder einfach mal die Bedingungen stimmen und man SIEHT worüber sonst nur geschrieben wird. Ich bin nicht dabei wenn jemand etwas testet das ich ihm/ihr geschrieben habe, in der Hoffnung eine kleine Hilfe zu geben....in den 2 Nächten mit Frau Starseeker trieb es mir vor Freude über das miterlebt fast die Tränen in die Augen ! Nochmal Vielen Dank für dieses Erlebnis...
Und Deinen sehr netten Lebensgefährten, welcher sich sehr geduldig ob dieses „schrägen Hobbys“ Wink das ihr noch nicht so recht teilt, zeigte, kriegst Du sicher auch nochmal mit nach draußen wenn es über Euch mal richtig brennt ThumpUp


Gruß und allzeit klaren Himmel

Jan

Samstag, 28. Juni 2014

Gastbeitrag: Großes Himmel-Einmaleins mit gestreiftem Besuch

Mal wieder ein Gastbeitrag, diesmal eine Beobachtungsbericht von Riann zu meinem Besuch bei ihr am Bodensee:


Hallo Forianer,

die Beobachtungssession des vergangenen Dienstag (25.6.) war eine ganz besondere und mein absolutes Jahreshighlight. Deshalb wird das auch ein sehr langer BB, seid gewarnt Wink
Es begab sich nämlich, dass ein "Astro-Guru" unweit von meinem Standort im Urlaub weilte und kurzerhand wurde eine Lehrstunde unterm Sternhimmel vereinbart.
So durfte ich mich im Vorfeld schon darauf freuen, dass ein paar seeehr feine Ausrüstungsgegenstände zum Ausprobieren mitgebracht würden und ich das ein oder andere dazulernen kann - der Gast an meinem Beoplatz war nämlich niemand geringerer als unser bepelzter, schwarzgestreifter Mod/Admin Tigger Blushing

Kleines Stimmungsbild:

Bild Nummer

Gegen 23 Uhr begaben wir uns in den heimischen Hinterhof, meinem derzeitigen Beoplatz, zum Aufbauen. Zwar war Jans getreues 10" GSO dabei, aber dieser kam erstmal nicht zum Einsatz. In dieser Session würde Jan genug damit zu tun haben "Astronomie für Dummies" zu lehren, und außerdem wollte er einmal selbst mit einem MF Dobson beobachten.
Nachdem mein Scope aufgebaut war, betrachtete ich staunend den Aufbau eines echt großen Bino-Mounts und einem ebenso großen Bino darauf: ein TS 20x80 Triplet auf Astroengel'scher Montierung Drool
Hier musste ich wieder feststellen wie nützlich ein gutes Fernglas für Orientierung und Aufsuchen ist!
Während mein Dobs auskühlte, begann das stellare Sightseeing mittels Bino in Scorpius: Kugelsternhaufen M4, ein schönes Paradeobjekt. Der enorme Sternreichtum und sein helles Zentrum waren durch das Bino schon ein toller Anblick. Das TS Bino bildet scharf und kontraststark ab, kein Vergleich zu meinem eigenen (nun "Gurkenbino" genannten BigGrin) No Name-Glas.
Mit dem Dobs kann ich, der Hecke um unser Grundstück wegen, SCO leider nicht anpeilen...
Schon ging die Reise weiter zu Vulpecula und M27, dem Hantelnebel. Klar erkennbares Fluffbällchen, leicht oval. Seine inneren Strukturen ließen sich mit indirektem Sehen erahnen, brauchten aber etwas Fantasie um auszusehen wie das was dem Nebel seinen Namen gab. Da musste etwas höhere Vergrößerung ran.
Im selben Sternbild fand sich noch Collinder 399, der Kleiderbügelhaufen. Dieser Name wird der Sternenkette auch gerecht und ist lustig anzusehen.

Nun waren die Augen ordentlich adaptiert und warmgeguckt - es ging ans Teleskop.
Seit Ende Mai drohte ich M81/82 in UMa zwecks detailierter Zeichnung einen Rückbesuch an. Nun da ich mit neuem Übersichts-Oku und funktionierendem Fokus für die Speers Waler ausgerüstet bin, waren die beiden folglich das erste was ich anpeilte. Aber schon beim Blick durchs 24mm ES war klar - da ist nix klar! Der Siff hielt das GLX-Pärchen im Griff und ließ bei 7.2mm kaum Details durch.
Jan wusste den Frust gekonnt zu umgehen und instruierte mich 'gen Canes Venatici zu NGC5194, Whirlpoolgalaxie, mit Begleiter NGC5195. Freundlicherweise ignorierte er meine Schmatzgeräusche beim Anblick des leckeren Fluffs im Okular und wandte sich seinem Bino zu, während ich das Zeichenwerkzeug zur Hand nahm und die beiden GLX zu Papier brachte. Die Transparenz ließ auch hier wieder zu wünschen übrig. Dennoch waren die beiden gut zu erkennen, der etwas kleinere Begleiter mit sehr diffusen Rändern und die Spiralgalaxie ließ erahnen dass sie sehr strukturreich ist. Beide GLX besitzen einen hellen Kern.
Die Zeichnung entstand zum ersten Mal mithilfe RICHTIGEN Rotlichts. Wo ich mich vorher (beschämenderweise) mit einer Handy-App behelfen musste, klemmte jetzt eine Lampe von Astrogarten an meinem Zeichenbrett. Beide Hände freizuhaben macht das ganze wesentlich einfacher! Etwas modifizieren muss man die Lampe allerdings vorher, denn sie ist original viel zu hell. Dazu aber zu anderer Gelegenheit mehr.

Anschließend lernte ich M27 am Scope aufzufinden: In Sagitta/Pfeil, folgt man den drei Sternen des Pfeils von seiner "Feder" zur Spitze und nach oben einer markanten Sternkette entlang. Schon war der Hantelnebel nochmal im Okular und gab etwas mehr Details ob seines Kerns preis. Eine Hantelform war nun eher zu erkennen.

Von dort schwenkte Jan das Scope zu Cygnus und überließ mir den Platz am OAZ.
Was ich sah, war mit Abstand (vergebt mir das Wort) das bezauberndste Objekt bisher... Durch einen sehr hellen, klar konturierten Stern zog sich vertikal ein zarter, kaum wahrnehmbarer Schleier weg, sich nach unten hin etwas verstärkend und mit zarten Filamenten. NGC6960/92, der Cirrusnebel, harrte seiner Erkundung. Ich bewunderte den zarten Schleier während Tigger in seinem Okukoffer wühlte und eines seiner Okulare einsetzte. Ein neuerlicher Blick und.... wow. Der mittige Stern abgedunkelt, erschien der Schleier jetzt in seiner vollen Pracht. In Jans ES 24mm verrichtete ein OIII Filter sein Werk und ließ den "Sturmvogel" sehr deutlich hervortreten. Das Spiel "Nebel aus - Nebel an" mittels durchwechseln der beiden Okus behielten wir für die weiteren Abschnitte bei - dank des Filters war beeindruckend gut sichtbar, was den Nebelteilen zu ihrem Namen verhalf. Klar abgehoben und scharf konturiert streckt sich die "Knochenhand" am Himmel aus, ist der "Hexenbesen" zu erblicken. Wie gern hätte ich das alles gezeichnet aber die Zeit war dafür zu knapp. So viele Strukturen wie die einzelnen Abschnitte des Nebels im 12Zöller aufweisen, werde ich sicher noch einige Stunden mit der Beobachtung dort zubringen!

In Cygnus bleibend ging es weiter zum Asterismus "kleiner Orion", die Miniaturausgabe des Sternbilds, und von dort zu NGC7000, Nordamerikanebel. Auch dieses Objekt wies klare Konturen auf und war sehr strukturreich, wenngleich ich die einzelnen Teile der Namensgebung schwerlich erkennen konnte - was aber nicht verwunderlich ist, in Geo war ich schon immer recht mies BigGrin
Nach der "Offenbarung" des Cirrusnebels konnte mich NGC7000 leider nicht so begeistern, dennoch werde ich den Nebel gern einmal wieder aufsuchen.

Nochmal versucht eine GLX einzufangen: M101, Feuerradgalaxie in Ursa Major. Die Transparenz war leider noch einen Tacken schlechter geworden, daher konnte die GLX ihre Strukturen leider nicht zum Besten geben und blieb ein Fluff... Wir wechselten daher zu Andromeda, auch wenn der Himmel es eigentlich nicht hergab, aber ich wollte M31 (Andromedagalaxie) schon seit Monaten sehen. Einmal gewusst wo, ist sie freiäugig sofort zu erkennen. Zuerst erschien die Begleit-GLX M32 im Okular, heller Kern mit feinen Schleiern darum. Darunter befand ich eine Art seltsamer Lichtschein, Scope etwas nach oben gedrückt und... hoppla, DAS ist mal ein Brummer.
Da AND recht horizontnah stand und ebenfalls "eingesuppt" war, versteckte M31 all ihre Details. Doch allein die schiere Größe ist sehr beeindruckend und es machte Spaß, M31 mehrmals abzufahren. Direkt unter M31 harrte noch die Begleit-GLX M110, allerdings nur schwach auszumachen und beinah ganz vom Siff verdeckt.

Zum Abschluss schwenkten wir noch zu Cassiopeia und machten NGC457 aus, den Libellenhaufen. Warum dieser Asterismus so heißt war uns beiden nicht ganz klar und wir kamen überein, dass "E.T." eigentlich passender wäre - sieht die Sternenanordnung doch eher so aus wie das Alien mit dem berühmten Fingerzeig.

Mittlerweile war es 3 Uhr und keiner konnte mehr so richtig geradeausgucken. Wir beendeten die Sightseeing-Tour und bauten gemütlich ab. Kurzerhand vereinbarten wir eine zweite gemeinsame Session in der darauffolgenden Nacht wenn es nochmal gute Bedingungen geben würde. Da uns die Himmelsgötter wohl geneigt waren, trat dies auch so ein - aber darüber könnt ihr (bei Belieben) in einem zweiten Bericht lesen.
An dieser Stelle nochmals ein großes Fass voll Dank an dich, Jan, für die Lehrstunden und das mitgebrachte Equipment. Es hat riesen Spaß gemacht!
Zum Abschluss dieses Berichts gibts noch meine Zeichnung von M51. Vielen Dank fürs Lesen! Teil zwei folgt.

Bild Nummer 


Es grüßt,
Riann :)
~~~
Sternstunden mit 12" Dobspops